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So lernen Kinder am besten: fit und entspannt |
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Kusel - Kinder brauchen jede Menge Vitamine und Mineralstoffe. Leider achten
zu wenig Eltern auf die Ernährung, obwohl die Medien überquillen von
Informationen. Gerade in der Haupt- und Realschule zeigt sich, wer zu Hause
engagiert betreut wird und wer nicht. Und nochmal mehr in der Nachhilfe, wie
Stefan Vieregg, Betreiber der mobilen Nachhilfe winner in Rheinland-Pfalz,
Saarland und Baden, berichtet. Nur gut ernährte Kinder halten alles durch
und können Hilfe gewinnbringend verarbeiten. Oft herrschen überkommene
Vorstellungen von Ernährung, die mit modernen Ernährungserkenntnissen nichts
gemeinsam haben.
Aufgeklärte Eltern haben es schon lange begriffen, Kinder brauchen
Abwechslung im Speiseplan, regelmäßige Mahlzeiten und feste Esszeiten,
worauf auch die mobile Nachhilfe winner in Kusel hinweist. Dauernd muffeln
und reinstopfen sollte man nicht tolerieren. Auch mit Lebensmitteln erziehen
ist verkehrt. Nichtstuer mit Hunger bestrafen beispielsweise. Außerdem: Die
Jüngeren essen weniger als die Großen. Da muss man nicht zwingen und
Schokolade draufsetzen. Dass Jungs gern mal mehr essen ist auch ein
natürliche Sache. Kommt Fußballspielen dazu, wird noch mehr verputzt.
Überhaupt schlägt sich Aktivität in höheren Nahrungsmittelmengen und Hunger
nieder. Also nicht sparen und das Kind mit Zwang vom Essen abhalten. Solange
es gesunde Kost ist und dem Kalorienverlust entgegenwirken soll, schadet das
Mehressen nicht. Das bestätigen auch Mediziner.
Problematisch wird es dann, wenn das Kind aus lauter Stress, vor Sorgen und
bei Problemen zu viel isst. Die kleinen Diebstähle von Nahrungsmitteln und
Geld, um an die begehrten Nahrungsmittel, Schnellsättiger wie Süßes,
Hamburger usw. zu kommen, sind erste Alarmzeichen. Die größeren Zugriffe, um
an Essen zu gelangen, gehören bereits in den Alarmbereich. Dem Kind fehlt
Zuneigung und Anerkennung.
Mit Spaß und Dialogen beim Essen macht alles mehr Spaß, das Gesunde wird zum
Ritual. Wichtig ist viel trinken, und zwar Mineralwasser und Apfelschorle
beispielsweise, Gemüse und Obst in der Pause, wenig tierische Lebensmittel
und Milch, selten Fast Food und gesüßte Getränke.
15.05.2007
(Quelle: winner - mobile nachhilfe)
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