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Wintersport: Jeder Dritte ist im Blindflug unterwegs


Berlin, 17. Dezember 2009 (KGS). Sonne, Berge, Pulverschnee. Ein Traum für jeden Wintersportler, der alle Sinne berührt – vor allem den Sehsinn. Dennoch verzichtet jeder dritte Freizeitathlet auf seine im Alltag notwendige Brille. Doch gutes Sehen ist eine wesentliche Voraussetzung für sicheres Fahrvergnügen. Die richtige Sportbrille, für Brillenträger mit Sehstärke, sollte deshalb zur Grundausrüstung gehören, rät das Kuratorium Gutes Sehen (KGS).

Während das modische Outfit und die neuesten Bretter häufig ein „Muss“ sind, wird an der Sportbrille oft gespart. Das ist umso alarmierender, da 80 Prozent aller Skistürze, ohne Fremdbeteiligung, auf Seh- und Wahrnehmungsfehler zurückzuführen sind. Unfälle, die möglicherweise mit der passenden Sportbrille verhindert werden könnten.

Sie sind den Bedingungen auf Piste und Loipe bestens angepasst. Die Gläser schützen vor schädlicher UV-Strahlung, die vom Schnee um ein Vielfaches reflektiert wird. Spezielle Tönungen verstärken die Kontraste und sorgen auch bei schwierigen Lichtverhältnissen für klare Sicht. Durch die Wölbung der Scheiben sehen die Brillen nicht nur gut aus, sie schirmen auch Wind und Kälte ab. Belüftungssysteme halten die Gläser auch bei schweißtreibender Aktivität beschlagfrei. Im Falle eines Sturzes schützen Sportbrillen die Augen. Dabei sind sie bruchfest, flexibel und an kritischen Stellen gepolstert. „Modelle, die diese Grundregeln nicht erfüllen, sind keine Sportbrillen, sondern bestenfalls sportiv“, so Kerstin Kruschinski vom KGS.

Für Brillenträger hat der Augenoptiker verschiedene Lösungen parat: Am praktischsten ist es, individuelle Korrektionsgläser direkt in die Sportbrillenfassung einzupassen. „So ist scharfes Sehen bis in die Randbereiche garantiert, sogar bei stark gebogenen Gläsern,“ berichtet Kruschinski. Preiswerter sind Sportbrillen mit optischen Einsätzen. Dabei werden die Korrektionsgläser mit einem Innenclip hinter den getönten Gläsern befestigt. So können sie bei einer Sehschärfenänderung einfach ausgewechselt werden. So genannte OTG-Brillen („over the glasses“) werden aufgrund ihrer Größe einfach über der Alltagsbrille getragen. Diese „Maskenbrillen“ beschlagen zwar schneller und können auf Dauer für Brillenträger unbequem werden. Da sie aber sehr fest schließen, sind sie vor allem bei schlechtem Wetter zu empfehlen.

Quelle der Statistiken: Ruhr-Universität Bochum, Arbeitsgemeinschaft Sicherheit im Sport (ASiS)

04.02.2010

(Quelle: Kuratorium Gutes Sehen e.V. (KGS))


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